Vita

Charlotte Buchholz

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Geschichten -

Gelesen und Gesungen

 

Das ist das Motto einer bewährten Zusammenarbeit mit dem »Duo Saitensprung» - Gunnar Drews, Gesang und Gitarre, Rajmund Barborka, Gitarre und Mundharmonika, hier im April 2015 im Cafe Tart, Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg, zur Buchpremiere

Lesung in der Oase

 

Hermann Buchholz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17. Mai 1874 in Neudamm/Mark Brandenburg geb.

19.Juni 1916 in Groß-Schweidnitz, Nervenheilanstalt gest.

1906 von Berlin nach Guben übergesiedelt, tätig als Prokurist der Berlin-Gubener Hutfabrik

 

Schrieb Prosa, Lyrik, Dramatik

»Lebensfreude«, Gedichte, 1902, Verlag Max Schildberger, Berlin

 

»Dissonanzen«, zwei Erzählungen, 1903, Verlag Max Schildberger

 

»Eine gute Bilanz«, Komödie

 

»Abendklänge« Gedichte, 1906, Verlag Max Schildberger

 

»Von Gottes Gnaden«, Gedichte, 1909, Verlag Buerau Fischer, Berlin

 

»Kommerzienrats«, Tragödie in vier Akten, 1910

 

»Goldrausch«, Schauspiel

 

»Rafael«, Drama, 1912. Verlag Fechner, Guben

 

 

Über mich

 

  • 1952 in Guben geboren, bgl. Ursula Günther
  • 1970 Abitur
  • 1971 bis 1974 verschiedene Tätigkeiten, die wenig mit dem Berufswunsch »Schreiben« zu tun hatten, in denen ich jedoch viel über das Leben erfahren habe
  • 1974 bis 1978 aktiv in einem Schreibzirkel in Cottbus tätig
  • 1979 bis 1990 Redakteurin/leitende Redakteurin von Betriebszeitungen
  • 1982 bis 1986 Studium der Journalistik in Leipzig
  • 1990 bis 1992 Leiterin der Pressestelle Deutsche Reichsbahn, Magdeburg
  • 1992 bis 1993 MA Pressestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA)
  • 1994 bis 2014 Leiterin Pressestelle der KVSA

In dieser Zeit regelmäßige journalistische Veröffentlichungen

  • seit März 2015 im „aktiven Ruhestand“
  • seit 2011 Mitglied der Schreibwerkstatt am Literaturhaus Magdeburg
  • seit 2016 stellvertretende Voristzende des Fördervereins der Schriftsteller e. V.

 

 

Warum ein Pseudonym?

 

Mit dem Namen »Buchholz« möchte ich an meinen viel zu früh verstorbenen Urgroßvater Hermann Buchholz erinnern. Er war Prokurist der Berlin-Gubener Hutfabriken, hat sich aber schon in jungen Jahren dem Schreiben zugewandt, vor allem als Lyriker.

 

Je intensiver ich schreibe, desto mehr interessiert mich, wie er wohl gelebt haben mag, was für ihn wichtig war, wie er Familie, Beruf und das Schreiben vereinbart hat. Ich kann nur ahnen, dass er viele Pläne hatte, die er wegen der schweren Erkrankung und seines frühen Todes nicht verwirklichen konnte. »Charlotte« ist mein zweiter Vorname, und ich fand, er passt zum Familiennamen meines Urgroßvaters besser.